FÜR GEMEINDEN IM SEELAND UND KANTON BERN
Praxisnahe Beratung für handlungsfähige Gemeinden
VDRC unterstützt Gemeinden dabei, Krisenvorsorge, Führungsfähigkeit und organisatorische Handlungsfähigkeit pragmatisch zu überprüfen und konkrete nächste Schritte abzuleiten.

- Standortbestimmung statt Grossprojekt
- Rollen, Entscheidungswege und Unterlagen im Fokus
- Klare Abgrenzung zu RFO, ZSO und Kanton
Typische Anlässe
Die Startseite soll Besuchenden schnell zeigen, ob ein Thema für ihre Gemeinde relevant ist – ohne Alarmismus und ohne Verkaufsdruck.
Neue Legislatur
Wechsel in Schlüsselrollen oder Wunsch nach einer geordneten Übersicht.
Unterlagen aktualisieren
Notfall-, Krisen- und Kontaktdokumente praktisch nutzbar halten.
Abhängigkeiten verstehen
Strom, IT, Kommunikation und Schlüsselpersonen im Blick.
Schnittstellen klären
Gemeinde, Partner und Bevölkerungsschutz einordnen.
Übungen vorbereiten
Grundlagen für Workshops, Übungen und Folgeprojekte schaffen.
Wofür VDRC steht
Im Zentrum steht nicht ein theoretisches Konzept, sondern die Frage, ob Rollen, Entscheidungswege, Unterlagen, Schnittstellen und Massnahmen im Ereignisfall praktisch nutzbar sind. VDRC arbeitet strukturiert, ruhig und verwaltungsnah – mit Fokus auf Übersicht, Priorisierung und umsetzbare nächste Schritte.
Angebot im Überblick
Der Gemeinde-Resilienz-Check ist ein möglicher Einstieg. Umfang und Folgearbeiten werden separat geklärt.
Standortbestimmung
Gemeinde-Resilienz-Check als kompakte Prüfung der gemeindeseitigen Handlungsfähigkeit.
Unterlagen und Rollen
Krisen-, Notfall- und Führungsunterlagen, Stellvertretungen und Entscheidungswege.
Schnittstellen
Kritische Leistungen, Abhängigkeiten und Partner-Schnittstellen.
Massnahmen und Workshops
Priorisierte Massnahmen, Besprechung, Übung oder Schulung.
EINSTIEGSANGEBOT
Gemeinde-Resilienz-Check
Eine kompakte Standortbestimmung. Sie zeigt, wo eine Gemeinde bereits gut aufgestellt ist, wo Handlungsfelder bestehen und welche Massnahmen sinnvoll priorisiert werden können.
Prüffelder und Ergebnis
- Organisation, Rollen und Stellvertretungen
- Führungsfähigkeit und Entscheidungswege
- kritische Gemeindeleistungen und Notbetrieb
- Notfall-, Krisen- und Kontaktdokumentation
- Management Summary und priorisierte Massnahmen
Abgrenzung: kein Audit, keine Kontrolle, keine Einsatzführung.
Vorgehen
Vom Erstgespräch zur Massnahmenübersicht – begrenzt, nachvollziehbar und für die Gemeinde steuerbar.
1. Erstgespräch
Unverbindliche Klärung von Bedarf, Nutzen und möglichen Themen.
2. Umfang eingrenzen
Ziel, Vorgehen und notwendige Grundlagen festlegen.
3. Standortbestimmung
Gespräch, Workshop oder Check mit Fokus auf praktische Nutzbarkeit.
4. Grundlagen sichten
Vorhandene Unterlagen strukturiert und vertraulich prüfen.
5. Kurzbericht
Stärken, Handlungsfelder und priorisierte Massnahmen zusammenfassen.
6. Nächste Schritte
Ergebnisse besprechen und sinnvolle Folgeschritte einordnen.
KONTAKT
Ein erster Schritt kann klein bleiben.
Ein unverbindliches Erstgespräch von 30 bis 45 Minuten klärt Bedarf, Nutzen, mögliche Themen und einen sinnvollen nächsten Schritt.
KONTAKT
Kontaktaufnahme
Nutzen Sie das Formular für ein unverbindliches Erstgespräch oder eine kurze Einordnung. Telefon: +41 77 804 28 54
Bitte senden Sie keine vertraulichen Einsatz-, Personen-, Gesundheits- oder sicherheitskritischen Informationen, bevor ein geeigneter Kommunikationsweg vereinbart wurde.
Mit dem Absenden werden die Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verarbeitet. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Kontaktformular

Private, ergänzende und gemeindeseitige Beratung für Krisenvorsorge, Führungsfähigkeit und organisatorische Handlungsfähigkeit.
von Dach Resilience Consulting
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